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Alles begann im Jahr 1995, als wir – Heidi und Ingo Hoffmeyer – mit unseren beiden Söhnen in unser Haus am Rande der Haard in Recklinghausen-Speckhorn zogen. Schon damals war für uns klar: Ein Hund gehört einfach zur Familie.
In unserer direkten Nachbarschaft lebten zwei Berner Sennenhund-Rüden – und wir waren sofort begeistert. Ihr Aussehen, ihr Wesen und ihr Charakter entsprachen genau dem, was wir uns immer gewünscht hatten.
Wie es der Zufall wollte, gab es ganz in unserer Nähe einen Züchter: Familie Droste. So zog im Januar 1996 unser erster Berner bei uns ein – Balu von Drostes Hof. Er eroberte unsere Herzen im Sturm, und schon bald konnten wir uns ein Leben ohne ihn – und ohne diese besondere Rasse – nicht mehr vorstellen.
Balu war ein ausgeglichener, freundlicher und wachsamer Hund mit einem unglaublich guten Wesen. Am liebsten mochte er den Winter, denn Schnee war genau sein Ding. Umso schwerer traf es uns, als er mit nur neun Jahren plötzlich an Borreliose verstarb. Die Leere, die er hinterließ, war kaum auszuhalten. Ein stilles Haus, keine Begrüßung an der Tür – das hat uns deutlich gezeigt, wie sehr ein Hund zum Alltag dazugehört.
Für uns stand schnell fest: Ein Leben ohne Hund kommt nicht infrage. Und auch bei der Rasse gab es keine Zweifel – einmal Berner, immer Berner.
Also führte uns der Weg wieder zu Familie Droste. Zufällig erwartete eine Hündin dort gerade Nachwuchs, und so zog im Juni 2006 unser zweiter Rüde bei uns ein: Gerome von Drostes Hof – von uns Wizzard genannt.
Er war ein absoluter Familienhund: freundlich, sicher im Auftreten und mit einem ausgeglichenen, gutmütigen Wesen. Zu einigen seiner Geschwister hatten wir engen Kontakt, wir besuchten gemeinsam die Hundeschule und gingen oft zusammen spazieren.
Leider mussten wir auch Wizzard viel zu früh gehen lassen. 2013 erkrankte er schwer – ein Tumor in der Wirbelsäule und Metastasen in der Lunge nahmen uns ihn innerhalb kürzester Zeit.
Da Familie Droste inzwischen nicht mehr züchtete, machten wir uns auf die Suche nach einem neuen Züchter – und wurden schließlich im Diepmannsbachtal fündig. Besonders eine Hündin erinnerte uns an Wizzard, und auch der Rüde Lord William gefiel uns sehr. Also nahmen wir Kontakt zu Herrn Scheel auf.
Seine Antwort war klar: Ein Welpe wäre möglich – aber zuerst wollte er uns kennenlernen und sehen, wo sein Hund aufwachsen würde. Also warteten wir gespannt auf seinen Besuch.
Anfang Dezember war es dann so weit: Herr Scheel kam – und zwar nicht allein, sondern mit fünf Berner Sennenhunden.
Die Tür ging auf, die Hunde kamen herein, liefen direkt in die Küche – und legten sich dort ganz entspannt hin. Kurz darauf wurde geschmust, gestreichelt und einfach die gemeinsame Zeit genossen. Rückblickend ein ganz besonderer Nachmittag, der uns bis heute in Erinnerung geblieben ist.
Am 02.01.2014 wurde schließlich Monty geboren. Als die ersten Bilder online waren, war für uns sofort klar – unabhängig voneinander: Das ist er.
Und so zog mit ihm unser dritter Berner bei uns ein: Tombiş zu Monty vom Diepmannsbachtal, gerufen Monty.
Monty entwickelte sich zu einem souveränen, ausgeglichenen und sportlichen Rüden. Wir besuchten weiterhin die Hundeschule, legten die Begleithundprüfung ab und entdeckten auch die Welt der Ausstellungen für uns.
Sein erster Wurf fiel im Juni 2020 – und einer der Welpen hatte es uns sofort angetan. Dieser zog wenig später bei uns ein: Ambri.
Leider blieb den beiden nicht viel gemeinsame Zeit. Im November 2021 mussten wir auch Monty gehen lassen.
Also führte uns der Weg wieder zu Familie Droste. Zufällig erwartete eine Hündin dort gerade Nachwuchs, und so zog im Juni 2006 unser zweiter Rüde bei uns ein: Gerome von Drostes Hof – von uns Wizzard genannt.
Er war ein absoluter Familienhund: freundlich, sicher im Auftreten und mit einem ausgeglichenen, gutmütigen Wesen. Zu einigen seiner Geschwister hatten wir engen Kontakt, wir besuchten gemeinsam die Hundeschule und gingen oft zusammen spazieren.
Leider mussten wir auch Wizzard viel zu früh gehen lassen. 2013 erkrankte er schwer – ein Tumor in der Wirbelsäule und Metastasen in der Lunge nahmen uns ihn innerhalb kürzester Zeit.
Da Familie Droste inzwischen nicht mehr züchtete, machten wir uns auf die Suche nach einem neuen Züchter – und wurden schließlich im Diepmannsbachtal fündig. Besonders eine Hündin erinnerte uns an Wizzard, und auch der Rüde Lord William gefiel uns sehr. Also nahmen wir Kontakt zu Herrn Scheel auf.
Seine Antwort war klar: Ein Welpe wäre möglich – aber zuerst wollte er uns kennenlernen und sehen, wo sein Hund aufwachsen würde. Also warteten wir gespannt auf seinen Besuch.
Anfang Dezember war es dann so weit: Herr Scheel kam – und zwar nicht allein, sondern mit fünf Berner Sennenhunden.
Die Tür ging auf, die Hunde kamen herein, liefen direkt in die Küche – und legten sich dort ganz entspannt hin. Kurz darauf wurde geschmust, gestreichelt und einfach die gemeinsame Zeit genossen. Rückblickend ein ganz besonderer Nachmittag, der uns bis heute in Erinnerung geblieben ist.
Am 02.01.2014 wurde schließlich Monty geboren. Als die ersten Bilder online waren, war für uns sofort klar – unabhängig voneinander: Das ist er.
Und so zog mit ihm unser dritter Berner bei uns ein: Tombiş zu Monty vom Diepmannsbachtal, gerufen Monty.
Monty entwickelte sich zu einem souveränen, ausgeglichenen und sportlichen Rüden. Wir besuchten weiterhin die Hundeschule, legten die Begleithundprüfung ab und entdeckten auch die Welt der Ausstellungen für uns.
Sein erster Wurf fiel im Juni 2020 – und einer der Welpen hatte es uns sofort angetan. Dieser zog wenig später bei uns ein: Ambri.
Leider blieb den beiden nicht viel gemeinsame Zeit. Im April 2022 mussten wir Monty gehen lassen.